Bis zur Fertigstellung der Konzert- und Kongresshalle im Jahr 1993 fanden die Konzerte der Bamberger Symphoniker im alten Dominikanerbau statt, der zwar eine historische Atmosphäre, aber wenig Komfort und mangelnde Akustik bot.
Im Juli 1993 war es dann soweit: Das gesamte Orchester begab sich auf ein Floß, legte am Dominikanerbau ab und an der nagelneuen, pittoresk am Fluss gelegenen Spielstätte an. Im September hatte man dann als Einweihungskonzert Mahlers Symphonie Nr. 8, die „Symphonie der Tausend“, einstudiert – ein Werk, dessen Aufführung im alten Dominikanerbau schlichtweg unmöglich gewesen wäre.
Nach der Optimierung der Akustik durch den japanischen Akustiker Yasuhisa Toyota im Jahr 2008 wurde die Bamberger Konzerthalle im Jahr 2009 durch die Architekten Mietusch & Partner nach einer Idee des Hamburger Designers Prof. Peter Schmidt einer umfangeichen Renovierung unterzogen und im Foyerbereich erweitert. Lesen Sie mehr
