Das Bard College in Annandale-on-Hudson (New York), die École Normale de Musique und die Schola Cantorum in Paris, das Oberlin Conservatory of Music (Ohio) und die New Yorker Juilliard School of Music sind die zentralen Stationen in Elizabeth Askrens Ausbildung als Dirigentin und Pianistin.
Nach seiner Zeit als Jungstudent in Köln studierte Cornelius Heine in München, Detmold und Amsterdam. Zu den Lehrern des im westfälischen Geseke geborenen Künstlers, Jahrgang 1977, gehören Anatol Ugorski und Irwin Gage (Klavier), Hans-Dietrich Klaus (Klarinette) sowie Hermann Michael, dessen Dirigierklasse er absolvierte.
Seokwon Hong, Jahrgang 1982, schloss 2007 sein Dirigierstudium an der Staatlichen Universität Seoul ab, anschließend setzte er seine Ausbildung in Berlin an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bei Christian Ehwald fort. Meisterkurse bei Myung-Whun Chung, Bernard Haitink und Ulrich Windfuhr ergänzten seine künstlerische Studien.
1980 im bulgarischen Targowischte geboren, studierte Yordan Kamdzhalov an der Staatlichen Akademie für Musik in Sofia und an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. In Meisterkursen und Workshops u.a. bei Kurt Masur, Bernard Haitink, Sir Simon Rattle und Daniel Barenboim vertiefte er seine Ausbildung.
Der gebürtige Römer Francesco Lanzillotta, geboren 1977, studierte am Conservatorio Santa Cecilia. Meisterkurse u.a. bei Harold Farberman am Conductors Institute des Bard College, bei Gianluigi Gelmetti an der Accademia Musicale Chigiana und bei George Pehlivanian in Madrid sind weitere Etappen seiner künstlerischen Ausbildung.
1992 geboren, besuchte Alexander Prior das Londoner Royal College of Music, später wechselte er an das Konservatorium in St. Petersburg, an dem er seit 2006 Dirigieren und Komposition studiert.
1978 in Riga geboren, besuchte Ainārs Rubiķis die Domchorschule in seiner Heimatstadt, später studierte er an der Lettischen Musikakademie. Seine Vita verzeichnet verschiedenste Dirigierabschlüsse in den Fächern Chor und Orchester. Meisterklassen absolvierte er u.a. bei Mariss Jansons und Zsolt Nagy.
Seine künstlerische Ausbildung erhielt Scott Robert Seaton, 1982 in Colorado Springs (Colorado) geboren, an der Université de Montréal, am New England Conservatory in Boston und an der Vanderbilt University.
Aziz Shokhakimov, geboren 1988, studiert Dirigieren am Staatlichen Konservatorium seiner Heimatstadt Taschkent. 2005 wurde er mit dem staatlichen „Nikhol“-Preis für junge talentierte Musiker ausgezeichnet.
1982 in Kaiserslautern geboren, studierte Lam Tran Dinh Dirigeren an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. In Meisterkursen u.a. bei Jorma Panula und Daniel Harding sowie 2009 bei der 7. Dirigenten-Werkstatt „Interaktion“ der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin vertiefte er seine dirigentische Ausbildung.
1980 in Aichi geboren, begann Kosuke Tsunoda 1999 sein Studium an der Staatlichen Universität für Musik und Bildende Kunst in Tokio. Er absolvierte 2003 seine Abschlussprüfung in Dirigieren und wurde mit dem Ataka-Preis ausgezeichnet.
Ihr Dirigierstudium in den Fächern Oper und Symphonik absolvierte Ksenia Zharko, geboren 1977 in Moskau, am dortigen Tschaikowsky-Konservatorium. Sie belegte Meisterkurse u.a. bei Sir Colin Davis, Vladimir Fedoseyev und James Judd.