bamberger symphoniker

extraordinary city.
extraordinary orchestra.

Chor der Bamberger Symphoniker
© Siegward Schmitz

Chor der Bamberger Symphoniker

Das Repertoire des von seinem Gründer Rolf Beck geleiteten Chores der Bamberger Symphoniker reicht von der weltlichen und geistlichen A-cappella-Literatur bis zu den großen vokalsymphonischen Werken aus Klassik, Romantik und dem 20. Jahrhundert. Mit unzähligen Konzerten und Rundfunkaufnahmen sowie CD-Produktionen und Fernsehauftritten hat sich der Chor weit über Bamberg und Deutschland hinaus ein hohes Ansehen in der Musikwelt erworben.

Auftritte in den deutschen Musikmetropolen sind ebenso Teil der Konzerttätigkeit wie Gastspiele bei den führenden europäischen Festivals, so etwa dem Lucerne Festival und den Salzburger Festspielen, dem Brucknerfest Linz oder dem Festival Prager Frühling. Zu den Dirigenten, mit denen der Chor zusammen musizierte, gehören Jonathan Nott, Horst Stein, Ehrendirigent Herbert Blomstedt, Robin Ticciati, der Gründer und Leiter des Chores Rolf Beck sowie zahlreiche Gastdirigenten. Den Schwerpunkt der Zusammenarbeit des Orchesters mit dem Chor der Bamberger Symphoniker bildeten in den letzten Jahren die Aufnahmen von Gustav Mahlers Symphonien Nr. 2, 3 und 8 unter Jonathan Nott.

In der Saison 2016/17 ist der Chor in Edward Elgars selten zu hörendem »The Dream of Gerontius« unter der Leitung von David Zinman sowie in Gabriel Faurés Requiem unter der Leitung von Rolf Beck zu erleben.

Die Aufnahme in das Chorensemble ist von einem Vorsingen abhängig, bei dem die stimmlichen und allgemeinen musikalischen Fähigkeiten überprüft werden. Die Mitglieder des Chores bereiten die Werke zunächst selbstständig vor und treffen sich danach projektbezogen an Probenwochenenden.