bamberger symphoniker

extraordinary city.
extraordinary orchestra.

© Marian Lenhard

Zsófia Magyar

Zsófia Magyar stammt aus Budapest. Dort nahm sie 1994 ihr Studium am Béla-Bartók-Konservatorium auf. 1998 wechselte sie an die Freiburger Musikhochschule, um bei Prof. Hans Elhorst und wenig später bei Prof. Heinz Holliger weiter zu studieren. In dieser Zeit wurde sie Stipendiatin der Ida-und-Otto-Chelius-Stiftung Freiburg. 2003 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab und fand Aufnahme in die Meisterklasse von Prof. Günther Passin an der Musikhochschule München.

Als Gast ist sie in verschiedenen Orchestern tätig, u. a. bei den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Budapest Festival Orchestra. Im Bereich der Kammermusik durfte sie u. a. mit Künstlern wie Ulf Rodenhäuser, András Adorján, Wolfgang Gaag, Wen-Sinn Yang, Mirijam Contzen und Konstantin Heidrich zusammenarbeiten. Von 2008 bis 2011 war sie Dozentin für Englischhorn an der Musikhochschule Lübeck.

2007 war sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Bayreuth e. V. Bereits 2004 wurde sie Stipendiatin der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau des Bezirks Oberfranken und Akademistin des Münchner Rundfunkorchesters. In dieser Zeit begann sie sich vermehrt mit dem Englischhorn zu beschäftigen und wurde schließlich 2005 Solo-Englischhornistin der Bamberger Symphoniker.