bamberger symphoniker

extraordinary city.
extraordinary orchestra.

© Eric Brissaud
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Konzert

Sa
16
Dez 17

Christoph Eschenbach dirigiert Mendelssohn und Haydn

Abo A
Bamberg, Konzerthalle, Joseph-Keilberth-Saal
20:00 Uhr

»Die Musik ist die beste Labsal für einen betrübten Menschen, durch die das Herz wieder zufrieden, erquickt und erfrischt wird.« (Martin Luther) Im Reformationsjahr setzen wir mit unserem Ehrendirigenten Christoph Eschenbach einen kleinen Mendelssohn-Schwerpunkt: Zu seiner sonnendurchfluteten vierten Symphonie ließ sich der Komponist in Italien inspirieren. Ein Solokonzert mit einem aufstrebenden Nachwuchskünstler gesellt sich hinzu. Der junge Musiker ist Preisträger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs: Pablo Ferrández spielt das prunkvolle Konzert Haydns auf seinem Stradivari-Cello. Höhepunkt ist Mendelssohns »Reformations-Symphonie«: Er war erst 21 Jahre alt, als er diese »Symphonie zur Feier der Kirchenrevolution « schrieb. Veröffentlicht wurde sie allerdings erst nach seinem Tod. In ihrem Gestus beginnt sie mit einem Wechselspiel zwischen Leid und Erdulden. Alles steuert auf den überdimensionalen Finalsatz zu: Ihm legte Mendelssohn den majestätischen Luther-Choral »Ein feste Burg ist unser Gott« zugrunde. Wie sagte Luther auch einmal: »Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sein.«

Christoph Eschenbach Dirigent
Pablo Ferrández Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«
Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr.1 C-Dur Hob. VII b:1
Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 »Reformations-Symphonie«

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