bamberger symphoniker

extraordinary city.
extraordinary orchestra.

Konzerthalle Bamberg
© Andreas Herzau

CD-Aufnahmen mit den Bamberger Symphonikern

In den 1950er Jahren, nur wenige Jahre nach Gründung der Bamberger Symphoniker, begann die Zusammenarbeit des Orchesters mit dem Bayerischen Rundfunk - eine bis heute bestehende enge Partnerschaft. Unzählige Konzertmitschnitte, Studioproduktionen und gemeinsame Schallplatten- und CD-Aufnahmen sind seitdem entstanden: ein Schallarchiv, das den international gerühmten, besonderen Klang dieses Orchesters eindrucksvoll dokumentiert.

Auf die Frage, wie man sich am besten der Musik nähern sollte, antwortete der Komponist, Dirigent und Musikschriftsteller Hans Zender einmal: Hören, hören, hören! Dem schließen wir uns an: Hier können Sie selbst einen Eindruck vom Klang der Bamberger Symphoniker gewinnen.


Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik: Gustav Mahler: 4. Symphonie mit Jakub Hrůša & Anna Lucia Richter

Gustav Mahler (1860-1911) Symphonie Nr. 4
accentus music
ACC30532

»Das Datum dieser feinen Einspielung, die alle Erwartungen übertrifft: Juli 2020. Der erste Corona-Lockdown war vorbei, in Bamberg kamen die Symphoniker zusammen, um sich – durchaus auch als therapeutische Maßnahme zur Wiederherstellung der Orchestermoral – unter ihrem charismatischen Chef Jakub Hrůša dieser wohl beliebtesten der Mahler-Symphonien zur widmen. Die Bamberger sind aufgrund ihrer ex-böhmischen Spieltradition ein sehr besonderes Mahler-Orchester, Hrůša ist Tscheche. Man erlebt hochintelligentes, könnerisch gewitztes Musizieren aus einem Guss. Da wird sofort reagiert, instrumental Optimales variantenreich angeboten. Hrůša formt und schwelgt, hört aber zugleich das Doppelbödige hinter der Schönheit und Innigkeit heraus, wagt auch das Sarkastische, Zartgrelle. Mit ihrer mädchenhaften, wissend hintergründigen Sopranstimme fügt sich Anna Lucia Richter herrlich in den vierten Satz. Wahrlich, himmlische Freuden, auch wenn draußen nicht der Metzger Herodes, nur ein gewisses Virus wartet.«
Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik; Für den Jahresausschuss: Manuel Brug

»Mithin ist dies in der langen Liste herausragender Aufnahmen der Vierten Symphonie von Gustav Mahler eine, die sich kein Mahler-Freund entgehen lassen sollte.​«
Pizzicato – Supersonic Award

»Was für eine wunderbare Aufnahme! (.​.​.​) Die Bamberger sind natürlich aufgrund ihrer ex-böhmischen Spieltradition ein hervorstechendes Mahler-Orchester, unter ihrem letzten Chef Jonathan Nott haben sie einen angenehm runden Mahler-Zyklus bei Tudor vorgelegt (die 4.​ war vor 11 Jahren dran) und Hrůša ist Tscheche.​ Doch das akustisch tolle Ergebnis klingt noch besser als erwartet.​ Weil man hochintelligentes, könnerisch gewitztes Musizieren aus einem Guss erlebt.​ Da wird sofort reagiert, instrumental Optimales variantenreich angeboten.​«
Rondo


Brahms-Dvořák-Zyklus mit Jakub Hrůša: op. 2

Johannes Brahms (1833-1897) Symphonie Nr. 3
Antonín Dvořák (1841-1904) Symphonie Nr. 8

2 CD-Album Super Audio CD Hybrid
Tudor 1743

»Die Bamberger Symphoniker meiden jede Übertreibung. Hrůša lässt der Pracht dieser Musik zwar Raum, doch nie ungehemmt oder unkontrolliert. Strömende Eleganz und mitreißende Dynamik sind hier das Ergebnis von klug bemessener Geschwindigkeit und bezeugen ein tiefes Verständnis für Dvoraks Musik. Das macht diese Aufnahme letztlich so reizvoll und lohnend.«
Deutschlandfunk

»Ausgewogene Balance. Ansonsten meidet Hrůša Extreme. Er balanciert die Bamberger Symphoniker bei Brahms zutiefst ausgewogen. Bei Dvořák wiederum lässt er im Schlusssatz der Achten das Entfesselte ebenso zu seinem Recht kommen wie eine gewisse Noblesse. An diesem Finale scheitern Dirigenten sonst reihenweise. Klangtechnisch ist diese Doppel-CD die pure Freude.«
NDR Kultur

»Curiously, Hrůša’s accounts of both Brahm’s Third and Fourth symphonies share a distinctly elegiac, restrained tone, yet in this new recording the restraint feels quintessentially – and quite touchingly – Brahmsian. (…) Indeed, the orchestra’s characterful, rhythmically vital playing is a consistent delight.«
Grammophone


Brahms-Dvořák-Zyklus mit Jakub Hrůša: op.1

Johannes Brahms (1833-1897) Symphonie Nr. 4
Antonín Dvořák (1841-1904) Symphonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt"

2 CD-Album Super Audio CD Hybrid
Tudor 1744

»Der weiträumige Klang der Bamberger Symphoniker rollt in mächtigen Wogen den Ohren des Hörers entgegen, eine Brahms-Erfahrung der besonderen Art.«

»Jakub Hrůša ist ein Tüftler, ein begeisterter Experimentator, ein unermüdlicher Grübler in Sachen musikalische Struktur.«
Rondo Magazin

»Geht’s fader? Sinfonisches von Brahms und Dvorák, Vierte versus Neunte. Doch, das vermag ungemein spannend sein! Weil die sich schätzenden Herren Johannes und Antonín nicht nur musikalisch viel verband. Was man in dieser fulminanten, eben sehr anregenden Gegenüberstellung hören kann. Weil es Jakub Hrůša kann. Der 36-jährige Brünner gehört heute schon zu den hörenswerten Dirigenten. Eben hat er einen tollen Einstand bei den Berliner Philharmonikern hingelegt. Die hier feingetunten Bamberger Symphoniker können sich jetzt schon freuen, diesen Klangschatz bis mindestens 2026 zu hüten.«
Welt am Sonntag


Unsere erste CD mit Jakub Hrůša

Bedřich Smetana (1824-1884)
Má vlast (Mein Vaterland)

Super Audio CD Hybrid
TUDOR 7196

»Der neue Chefdirigent der Bamberger rettet die 'Moldau' aus den Untiefen der Sentimentalität.«
DIE ZEIT

»Eine famose Aufnahme.«
FonoForum

»Hrůša leads a performance that is warm and affectionate and which also, at times, is full of ebullience and vitality. [...] The partnership between Jakub Hrůša and the Bamberger Symphoniker will be a force to be reckoned with.«
MusicWeb International

Hörbeispiel:

[Jakub Hrůšas] erste Aufnahme als neuer Chef der Bamberger Symphoniker [...] ist kaum zu überbieten: musikalisch ungemein reif, aufregend oszillierend in den leuchtendsten Farben und nicht zuletzt als SACD in Durchsichtigkeit und Klangqualität überragend. [...] Und wenn nach 80 Minuten alles vorbei ist, geht der mittlerweile süchtig gewordene Hörer gleich wieder zur Starttaste!«
KlassikInfo.de

»An exceptional disc, glowingly recorded. I can't imagine a better introduction to this iconic work.«
theartsdesk.com

»Das erste Aufnahmevorhaben Jakub Hrůšas in Bamberg [...] ist eindrucksvoll gelungen. [...] Eine der besten Darstellungen.«
klassik.com

»...version époustouflante, pleine d'énergie, superbement enregistrée...«
Musique pour tous, Québec


Bamberg Symphony - The First 70 Years

Aufnahmen aus 70 Jahren Bamberger Symphoniker
(u.a. mit Joseph Keilberth, Clemens Krauss, Rudolf Kempe, Eugen Jochum, Wolfgang Sawallisch, Kurt Sanderling, Horst Stein, Jonathan Nott, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach)

17 CDs
Deutsche Grammophon 0289 479 5805 5

»A very good collection, adequatly showcasing an extremely fine orchestra.«
Gramophone, London

»Inattendue et précieuse, cette anthologie permet de parcourir toute l'histoire d'une formation porteuse d'une culture et d'une identité sonores authentiques.«
Diapason, Paris

»Ce coffret révèle l'âme d'une des plus belles phalanges d'Allemagne.«
Classica, Paris


Gustav Mahlers »Das Lied von der Erde« mit Jonathan Nott

Gustav Mahler (1860-1911)
Das Lied von der Erde

Roberto Saccà (Tenor), Stephen Gadd (Bariton)
Super Audio CD Hybrid
TUDOR 7202

Hörbeispiel:

»Das Orchester ist von stupender Klarheit, sein Klang fein ziseliert, von bestechender Reinheit«
Pizzicato


Der Mahler-Zyklus mit Jonathan Nott

Gustav Mahler (1860-1911)
Symphonien Nr. 1 bis 9

12 CDs, SACD Hybrid
Tudor 1670

»Voici l'une des belles aventures mahleriennes de ces dernières années.«
Classica, Paris

»Die im Lauf mehrerer Jahre entstandene Gesamtaufnahme der Symphonien Gustav Mahlers bei dem Schweizer Laber Tudor, das in Sachen Aufnahmetechnik die Nase ganz weit vorne hat, löste weltweit Begeisterung aus.«
Bühne, Wien

Die Aufnahmen aller 9 Symphonien sind auch als Einzel-CDs erhältlich.


Der Schubert-Zyklus mit Jonathan Nott

Franz Schubert (1797-1828)
Die 8 Symphonien
4 CDs, SACD Hybrid Surround-Sound 5.1
Original Multichannel Recording
Tudor 1660

 
The Bamberg Schubert Project:
Die Symphonien
4 CDs SACD Hybrid Surround Sound 5.1
Original Multichannel Recording
Dialog & Epilog
Werke von Berio, Henze, Mantovani, Reimann, Rihm, Schnebel, Schwertsik, Widmann, Zender
2 CDs SACD
Tudor 1610

»Nott's approach is [...] self-consciously romantic, making clear Schubert's influence on Brahms and Bruckner. The playing is beyond reproach, with rich, transparent strings and world-class woodwind playing. This is a fantastic set – wonderful performances captured in flawless sound. Don't hesitate.«
theartsdesk.com

»L'integrale Tudor ha molti validi motivi per farsi raccomandare, a cominciare dalla magnifica qualità tecnica di registrazioni super audio che sono un modello di equilibrio e chiarezza.«
Musica

»Das Bamberger Projekt hat sich seinen Platz in der der vorderen Reihe der Schubert-Diskographie redlich verdient.«
FonoForum

Die Aufnahmen aller Symphonien sowie von »Dialog« und »Epilog« sind auch als Einzel-CDs erhältlich.


Weitere Einzelaufnahmen finden Sie hier.