
Julia Hoover
Julia Hoover begann im Alter von drei Jahren mit dem Violinspiel bei ihrem Vater nach der Suzuki-Methode. Mit neun Jahren erfolgte der Wechsel zu Simone Riniker Maier, bei der sie zunächst privat, ab 2015 schließlich an der Stuttgarter Musikschule als Teil der Studienvorbereitenden Klasse Unterricht erhielt. 2018 wurde sie in die Klasse von Prof. Anke Dill an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst aufgenommen und schloss 2025 dort ihren Bachelor mit Bestnote ab. Zurzeit studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig in der Klasse von Prof. Carolin Widmann Master Violine.
Weitere künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem von Prof. Mimi Zweig, Prof. Benjamin Schmid oder Prof. Ingolf Turban.
Das Spielen in verschiedenen Kammermusikensembles und Jugendorchestern war von Beginn an Teil ihrer musikalischen Ausbildung und ist bis heute ihre Leidenschaft. So war sie beispielsweise jahrelang Mitglied im Jungen Kammerorchester Stuttgart, mit dem sie auch solistisch konzertierte. Mit ihrem Streichoktett gewann sie 2018 den WDR-Klassikpreis. Im Rahmen des Festivals „Resonanzräume“ in Stuttgart konnte sie auch schon mit bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern wie Volker Jacobsen oder Nicola Jürgensen zusammenarbeiten.
Seit September 2023 ist Julia Hoover Mitglied der 1. Violinen der Bamberger SymphonikerBayrische Staatsphilharmonie