bamberger symphoniker

extraordinary city.
extraordinary orchestra.

Konzerthalle Bamberg
© Andreas Herzau

Die Bamberger Symphoniker auf Youtube

Das Antrittskonzert unseres neuen Chefdirigenten Jakub Hrůša

Am 30. September 2016 eröffnete Jakub Hrůša als unser neuer Chefdirigent die Saison 2016/2017. Auf dem Programm stand unter anderem Gustav Mahlers Erste Symphonie. Michael Wende hat den Konzertabend in einem kurzen Video dokumentiert.


Das Benefizkonzert 2016 des Bundespräsidenten

Am 19. März 2016, dem Vorabend des 70jährigen Jubiläums der Bamberger Symphoniker, fand in der Konzerthalle Bamberg das Benefizkonzert des Bundespräsidenten statt. Unter der Leitung von Jonathan Nott spielten die Bamberger Symphoniker Werke, die eine besondere Bedeutung in der böhmischen Vorgeschichte des Orchesters einnehmen: die Ouvertüre zu Wolfgang Amadeus Mozarts »Don Giovanni«, der 1787 von den Ahnen der heutigen Bamberger Symphoniker im Prager Ständetheater uraufgeführt wurde, Bedřich Smetanas »Aus Böhmens Hain und Flur« sowie Gustav Mahlers 7. Symphonie, die 1908 vom Orchester des Neuen Deutschen Theaters Prag, dem Vor-Vorgängerorchester der Bamberger Symphoniker, unter Mahlers Leitung uraufgeführt wurde. [zum Video]

Bundespräsident Joachim Gauck
© Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Die Bamberger Symphoniker als Wirtschaftsunternehmen

Im März 2016 portraitierte Christian Uhlig die Bamberger Symphoniker und fand heraus, dass es in einem Orchester nicht immer nur um schöne Musik geht. Es geht auch um harte wirtschaftliche Fakten. Ein Beitrag der Deutschen Welle.


Auf der Suche nach dem böhmischen Klang

Die Umstände ihrer Gründung machen die Bamberger Symphoniker zu einem Spiegel deutscher Geschichte. 1946 trafen ehemalige Mitglieder der Deutschen Philharmonie in Prag auf Musikerkollegen, die ebenfalls aus ihrer Heimat hatten fliehen müssen. In Bamberg gründeten sie ein neues Orchester: die Bamberger Symphoniker. Die Musiker kamen und gingen, doch eines blieb: der »böhmische« Klang des Orchesters. In kürzester Zeit legten »die Bamberger« den Grundstein für ihren international einzigartigen Ruf und gastierten wie kein anderer deutscher Klangkörper auf den Konzertpodien in aller Welt. Im Mai 2014 jedoch machten sie sich auf eine Reise an einen besonderen Ort - den, von dem sie stammen: Prag.


»Der Zauberlehrling« – in sechs Minuten

Paul Dukas' kongeniale Umsetzung von Goethes Ballade in musikalische Bilder ist eines des berühmtesten und am brillantesten instrumentierten Orchesterstücke überhaupt. Filmemacher Michael Wende und Andreea Varga haben in ihrem Videoclip das Werk auf die entscheidenden Momente gekürzt und in der Optik der Stummfilme der 20er Jahre inszeniert.


Lahav Shani und die Bamberger Symphoniker

Im Juni 2013 gewann der junge israelische Dirigent Lahav Shani den ersten Preis beim Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb. Nur ein paar Monate später führte ihn ein Zufall erneut nach Bamberg: Er sprang er ein für Gustavo Dudamel – Gewinner des ersten Dirigentenwettbewerbs 2004 –, der seine Teilnahme am Konzert kurzfristig absagen musste.


Beethovenfest Bonn 2013 mit Patricia Kopatchinskaja

Im September 2013 waren die Bamberger Symphoniker und Geigerin Patricia Kopatchinskaja artists in residence des Beethovenfestes Bonn. Zusammen spielten sie Beethovens Violinkonzert D-Dur op. 61, geleitet von Chefdirigent Jonathan Nott.


Beethovens Siebte in sieben Minuten

Am 1. Juli 2014 waren die Bamberger Symphoniker zu Gast im Concertgebouw Amsterdam. Unter der Leitung von Manfred Honeck spielten sie u.a. Beethovens Siebte Symphonie. Hier finden Sie einige Auszüge.

Unser neuer Chefdirigent seit September 2016: Jakub Hrůša

Im September 2015 gaben die Bamberger Symphoniker ihren zukünftigen Chefdirigenten bekannt: Jakub Hrůša. »Ich freue mich außerordentlich«, sagt Jakub Hrůša, »der Chefdirigent der Bamberger Symphoniker zu werden. Schon bevor ich die Möglichkeit hatte, dieses Juwel unter den europäischen Orchestern zu dirigieren, habe ich es über die Maßen bewundert. Sie verkörpern Orchesterkultur im umfassendsten Sinne des Wortes. Da die Wurzeln des Orchesters in Prag liegen, atmen wir gewissermaßen die gleiche musikalische Luft, teilen den gleichen kulturellen Hintergrund und sind uns künstlerisch und historisch sehr nah. Mit den Bamberger Symphonikern kann jedes noch so kleine musikalische Detail zu einem Wunder werden, und jedes Konzert verwandelt den, der es hört.« Im November 2015, als er seine ersten Konzerte als designierter Chefdirigent gab, entstand dieses Portrait von Michael und Andreea Wende.


Mit Jakub Hrůša bei den Herrenchiemsee Festspielen 2015

Im Juli 2015 spielten die Bamberger Symphoniker Bedřich Smetanas »Má Vlast« bei den Festspielen auf Schloss Herrenchiemsee. Der Dirigent war Jakub Hrůša, der zum damaligen Zeitpunkt das Orchester bereits in drei Konzerten dirigiert hatte. Wenige Wochen später wurde er zum Designierten Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker ernannt. Im September 2016 übernimmt Jakub Hrůša die musikalische Verantwortung für das Orchester. Er wird der fünfte Chefdirigent in der Geschichte der Bamberger Symphoniker.


The Management Symphony

Anfang Mai 2015 trafen sich die Mitglieder der »Management Symphony« - Manager, Aufsichtsräte, Rechtsanwälte, Unternehmensberater, Universitätsprofessoren oder Geschäftsführer - in der Konzerthalle Bamberg, um unter der Leitung von Jonathan Nott, Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, Gustav Mahlers Erste Symphonie einzustudieren und in einem öffentlichen Konzert aufzuführen. Für ein paar Tage tauschten sie Laptop und Handy gegen Geige, Cello oder Klarinette. Filmemacher Michael Wende und Andreea Varga waren bei den Proben dabei.


»Slam Symphony«

Bamberg ist »Slamberg« - das Zentrum für Poetry Slam in Bayern. Außerdem feierte die Musikwelt 2014 den 150. Geburtstag von Richard Strauss. Warum also nicht einmal Tonpoesie und Poetry Slam zusammenbringen? So traten im September 2014 drei Poetry Slammer live auf der Bühne der Konzerthalle Bamberg gegeneinander an. Das Thema: »Eine Alpensinfonie« von Richard Strauss.


Silvesterkonzerte – auf zwei Kontinenten

Am letzten Tag des Jahres 2013 spielten die Bamberger Symphoniker zwei Neujahrskonzerte auf zwei Kontinenten. Während ein Teil des Orchesters in Bamberg das traditionelle Silvesterkonzert gab, spielte der andere Teil in der Großen Halle des Volkes in China das offizielle chinesische Neujahrskonzert unter der Leitung von Jonathan Nott. 


Beethoven in Bonn

Im September 2013 waren die Bamberger Symphoniker Orchestra in residence des Beethovenfestes Bonn. Sie präsentierten u.a. Beethovens Symphonien 3, 5 und 9 und dessen Violinkonzert mit Patricia Kopatchinskaja und stellten sie W. Lutoslawskis 3. Symphonie und Schönbergs Konzert für Klavier und Orchester op. 42 gegenüber.  


Pierre-Laurent Aimard beim Musikfest Berlin 2014

Am 8. September 2014 spielten die Bamberger Symphoniker im Rahmen des Musikfests Berlin u.a. Helmut Lachenmanns »Ausklang« für Klavier mit Orchester. Solist war Pierre-Laurent Aimard, die Leitung hatte Chefdirigent Jonathan Nott. Am Rande der Proben entstand dieses Interview mit dem Pianisten.


Der Taktstock

»Die Welt braucht keine Dirigenten!« Eine provokante These, die der kleine animierte Taktstockbauer an seiner Werkbank aufstellt. Sehen das die Teilnehmer des Weltweit renommierten Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs ebenso? Auf humorvolle Weiser durchleuchtet der Film Macht und Magie der Maestros und erklärt, wofür das Orchester denn eigentlich einen Dirigenten braucht.
Der junge Filmemacher Michael Wende hat mit »Der Taktstock« nicht nur eine Dokumentation unseres Dirigentenwettbewerbs 2010 geschaffen, sondern einen »der originellsten Filme über klassische Musik seit langem« (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Der Film wurde mittlerweile mit einer Fülle von internationalen Preisen ausgezeichnet und ist als DVD im Handel erhältlich.